Kurzreise nach Triesen in Liechtenstein

Ein Auftrag führte mich nach Liechtenstein, genauer nach Triesen. Wie immer nahm ich die Bahn als Reisemittel und kam auch pünktlich über Sargans nach Triesen – es war diesmal eine gelungene Kooperation der Schweizer und der Deutschen Bahn. Auf der Fahrt schon genoss ich die Aussicht auf den Züricher und den Walenseee. In Triesen selbst bin ich Sonntagabends noch durch die Straßen gelaufen und habe, wie es meine Gewohnheit ist, einige Häuser fotografiert. Hier wie andernorts auch finde ich Moderne und das Alte, z.T. dem Verfall preis gegebene (aus welchem Grunde auch immer) nebeneinander. Hier einige Eindrücke vom Sonntagabend, aufgenommen mit meiner „Flaneuer-Nikon“ einer D700 mit dem Allround-Normalobjektiv 24-120mm. Ich habe die Bilder  in Schwarzweiß ausgearbeitet, da sie so m.E. wirkungsvoller dastehen.

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Es herrschte übrigens ein lauer Föhnwind.

Am Montagmorgen waren die Berge von Wolken umweht, hier ein Blick nach Südwesten, wo die Wolken einen weiteren Berggipfel nachahmen.

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Störche im August

Auf den abgemähten Feldern an der A5 zwischen Eppelheim und Heidelberg stolzieren morgens Störche zwischen den Stoppeln. Heute morgen um 7 Uhr habe ich 11 Störche gezählt. Mit dem 400mm Sigma bin ich dann auf Fotopirsch gegangen, leider führte kein Feldweg in die nächste Nähe.

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Rückblick Dortmunder Hafen

2007, als ich in Dortmund arbeitete, machte ich einige Fotoausflüge mit meiner Nikon D50 in der Stadt. Bei den Bildern, die ich an einem Nachmittag im Dortmunder Hafen aufnahm, kontrastieren der harte Lichteinfall der Sonne und die Tristesse einer quasi verlassenen Industrielandschaft.

 

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Je stärker die Objekte verwittern, desto mehr vermischen sich Rost und abblätternde Farbe mit den Graffitis zu einem Natur-Kunst-Werk

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Tristesse am Harlesiel Anleger

Samstag Morgens um 5:00 herrscht in Harlesiel noch die Tristesse der Leere, auch wenn es schon glockenheller Tag ist. Was der nördlichen Lage und der Jahreszeit geschuldet ist, in der die Tage um die Sommersonnenwende mit am längsten sind. Die Aufnahmen entstanden Ende Mai 2012, mittlerweile sind die Gebäude wiederhergestellt und die Bilder – wie immer – unwiderruflich historisch.

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Wintertag auf dem Katzenbuckel

Ein kurzer Abstecher führte uns auf den Katzenbuckel, den ehemaligen Vulkanschlot, dessen gehärtetes Ergussgestein resistenter gegen Erosion war als das umgebende Gestein. daher steht heute der höchste Berg des Odenwaldes wie ein gewölbter Katzenbuckel in der Landschaft. Hier ein paar Bilder von der Aussicht vom Turm und vom aufziehenden Nebel.

Blick nach Nordwesten vom Turm

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Bahnübergang Mannheim Friedrichsfeld

Einige grafische Schwarz-Weiß-Bilder, die ich am Ostermontag an einem Bahnübergang im Wald in der Nähe von Mannheim Friedrichsfeld aufgenommen habe. An diesem noch winterlichen Morgen schien ausnahmsweise einmal die Sonne und sie stand auch vormittags um etwa 11:00 so, dass die Schatten die richtigen Proportionen hatten.

Schattengrafik am Geländer

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