Der Leferenz-Steinbruch bei Dossenheim

An einem der letzten schönen Oktobertage war ich mit dem Steinbildhauer Stanford Fata im Leferenz-Steinbruch bei Dossenheim. Früher wurde hier Quarzporphyr gebrochen und zu Schotter verarbeitet. Mittlerweile dient der Steinbruch einigen Steinbildhauern als Open-Air-Atelier. Die alten Maschinen und Gerätschaften sind aber noch da; verwittert und vom Rost angenagt bieten sie sehr interessante Motive. Und auch die Steinwände selbst sind sehenswert. Im Laufe des Tages zogen Cirruswolken auf, die einen Wetterumschwung ankündigten (letztes Bild).

Das alte Steinbrechwerk

Eine der Steinbruchwände

Das robuste Dienstfahrrad

Noch einmal

Im Maschinenhaus

Verwitterter Wassertank

Aufziehende Cirruswolken

 

Fließstrukturen


Die Fließstrukturen im Sand auf Wangerooge haben mir es angetan. Immer wieder findet man andere Formen, Bruchkanten, die bei gutem Sonnenstand faszinierende kleine Licht- und Schattenspiele produzieren. Hier ein paar Beispiele:

 

 

Strukturen

Wasser und Wind arbeiten am Meeressaum jeden Tage unendlich verschiedene Formen aus dem Sand. Diese Formstrukturen sind – in großer Menge dargeboten – ermüdend. Daher sind sie bestens geeignet, in kleinen Portionen in einem Blog gezeigt zu werden. Demnächst mehr davon.

Strukturen bieten sich in der schwarz-weißen Wiedergabe an. Einige wirken aber auch in der monotonen Sandfarbe sehr gut.
Strukturen im Sand

Wind und Wasser hinterlassen Spuren, die jeden Tag  mit der Tide zwei Mal neu gelegt werden.